• Togohilfe e.V.

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    Nous sommes très impressionés et touchés par la présentation de AIMES AFRIQUE du Docteur Michel Kodom, c’est seulement une petite première édition et c’est notre honneur de le supporter et soutenir. Suivez nous et veulliez nous contacter pour joindre cette organisation qui sauve beaucoup de vies humaines en Afrique. Nous allons faire notre mieux pour que cette organisation puisse grandire à Munich et en Bavière et partout en Allemagne.
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    Wir sind sehr beeindruckt und sehr berührt von der Präsentation von AIMES AFRIQUE von Dr. Docteur Michel Kodom. Hier seht Ihr erst Mal nur einen ersten Eindruck. Es ist uns eine Ehre sein Projekt zu unterstützen. Diese Organisation rettet sehr viele Menschleben in Afrika. Wenn Ihr mehr wissen wollt, und mitmachen wollt, kontaktiert uns. Wir werden unser Bestes tun, um die Organisation zu unterstützen, und um mitzuhelfen, dass sie möglichst viele Anhänger in Bayern findet.

    — hier: München.de.

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  • Babajully

    Printer, Preacher, Percussionist and Presenter.
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    Julius Abiodun Adetola-Ogunkoya, also called Babajully,

    Born in December 25, 1952 in Ijebu-Ife, Nigeria (West Africa).

    His learned Carrier is Printing Technician, A Percussionist and Preacher.

    Babajully Speaks English, German and Yoruba which is his mother tongue.

    He lives in Germany since 1989.
    He discovered his musical talent at the age of five.

    In Nigeria and here in Germany, he has played with numerous

    Proffessional musical groups.
    Here in München Germany He is the first Nigerian to form His Music group
    RAD ABEY AND HIS AFRIKANA JUJU BAND between 1990 and 1991.
    In 2006, he recorded his Gosple CD „THANKS AND PRAISE“ (Iyin Ope).
    Babajully decided to leave the music Stage, to become a preacher.
    Up to date, he takes it up a task to render service for people with their problems or fears, he stand to help them as
    Priest or like a father, with prayers to find solutions to the Problems.
    aka ´´Natural P Square BabaJ´´

  • AGABY

    Gemeinsame Pressemitteilung
    26. November 2014
    AGABY (Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns)
    Bayerischer Flüchtlingsrat

    Starkes Signal gegen Alltagsrassismus

    Erfolg bei Klage gegen Rassismus im Münchner Nachtleben / Eine Diskothek wurde verurteilt

    Am Dienstag, den 25.11.2014, hat das Amtsgericht München ein Urteil verkündet: „Die Beklagte wird verurteilt an den Kläger 500 Euro nebst Zinsen seit dem 14.11.2013 zu bezahlen…„.
    Die Arbeitsgemeinschaft der Ausländer- und Integrationsbeiräte Bayerns (AGABY) und der Bayerische Flüchtlingsrat begrüßen diese richtige und wichtige Entscheidung des Amtsgerichtes München und appellieren an den Verband der Münchner Kulturveranstalter und alle Betreiber in Bayern, das Problem Rassismus und Diskriminierung ernstzunehmen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

    Diese Gerichtsentscheidung erfreut uns außerordentlich, denn unserem Vorstandskollegen, Mitglied des Ausländerbeirates München und Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrates, Hamado Dipama, ist gelungen, in Bayern einen Präzedenzfall zu schaffen und eine gängige Diskriminierungspraxis in den Nachtclubs, leider nicht nur in München, gerichtlich zu ahnden. Damit wird ein wichtiges Zeichen gesetzt, dass Alltagsrassismus und Diskriminierung keine Lappalien sind”, so Mitra Sharifi, Vorsitzender der Ausländer- Migranten und Integrationsbeiräte Bayerns (AGABY).

    Im Auftrag des Ausländerbeirats der LH München hatten Dipama und weitere sieben Personen unterschiedlicher Herkunft im April 2013 25 Clubs in München besucht. In vier von fünf Fällen wurde den Menschen afrikanischer und türkischer Herkunft der Eintritt verwehrt. Die Begründung: „Nur für Studenten“, „Geschlossene Gesellschaft“ und ähnliches. Die Vergleichspersonen deutscher bzw. europäischer Herkunft wurden jedoch überall reingelassen.

    Dipama entschied sich dafür, zu klagen. Am 30. April 2014 fand der erste von sechs Gerichtsprozessen gegen die Diskotheken in München statt. Inzwischen sind zwei Verfahren mit einem Vergleich zu Ende gegangen, in welchen die Betreiber sich verpflichteten, dass niemand aufgrund seiner Hautfarbe oder ethnischer Zugehörigkeit diskriminiert werden dürfe. Zwei Betreiber gehen sogar konkreter vor und planen, gemeinsam mit dem Kläger und dem Ausländerbeirat durch Aktionen gegen Rassismus und Diskriminierung zu agieren.

    Eine der sechs Klagen wurde unverständlicherweise abgewiesen und die Berufung ist beim Landesgericht eingegangen. Insgesamt stehen noch drei Urteile aus; eines davon wird am 17.12.2014 erwartet.

    Spenden gegen Alltagsrassismus! Leider wurde Hamado Dipama in einem der Prozesse zur Übernahme der Kosten für das Verfahren verpflichtet. Für diese Zahlung sowie die Kosten für die AnwältInnen und die weiteren Prozesse sind dringend Spenden nötig!

    GEMEINT SIND WIR ALLE! JEDE SPENDE ZÄHLT!
    Bayerischer Flüchtlingsrat
    Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE 89700205000008832602. BIC: BFSW DE 33 MUE
    Zweck: Club-Rassismus

    Für mehr Information stehen der Kläger Hamado Dipama und seine Anwälte (Kanzlei Weber und Kollegen) zu Verfügung.
    Mail: dipama@panafrikanismusforum.net
    Telefonnummer nach Anfrage unter: agaby@agaby.de

  • Bernd Dittrich

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    Wurde am 16.04.1974 in Dachau bei München geboren
    Sein gelernter Beruf ist KFZ Mechatroniker.
    Mit ca. 10 Jahren fing er an Breakdance zu machen und
    an Veranstaltungen teilzunehmen. In seiner Jugendzeit interessierte er sich schon für alles was mit Musik zu tun hat.
    Seit 13 Jahren spielt er begeistert E und Acoustic Gitarre.
    Im Jahr 2004 entdeckte er das Nachtleben für sich und fing
    dort nebenbei als Barkeeper und DJ das Arbeiten an.
    In dieser Zeit legte er in den verschiedensten Diskotheken in München auf und konnte dadurch viel lernen.
    Da er sich sehr für Kulturen und Bräuche anderer Länder interessiert lag es für ihn nahe als DJ in einem Internet Radio aufzulegen das sich für die Kultur und Integration des eigenen
    Landes einsetzt.